EIN WENIG
GESCHICHTE DARF SEIN
Es war im Jahre 1986, an einem stürmisch kalten
Wintertag, dem 10. Dezember.
In einem abgelegenen Spital, mitten in Zürich,
kam ich mit einem Gewicht von 4560 gramm und
einer Länge von 56 cm zur Welt, war also schon
zu dieser Zeit nicht ein Kleiner.
Schnell zeigte sich, dass meine Vorlieben eher
der Technik als der schulischen Ausbildung
gewidmet waren. Nach einigen Untersuchungen
stellte sich heraus, dass ich Legastheniker war
und auch noch heute bin. Glücklicherweise nicht
mehr so stark wie früher.
Es wird gesagt, dass es immer einen Auslöser für
Legasthenie gibt. Wenn das so ist, dann war es
in meinem Fall wohl der Tod meines Grossvaters
und der gleichzeitige Unfall als ich von einem
Fahrradfahrer angefahren wurde und mein Bein
unter der last eines Fahrrades und einem ca. 30
Jährigen zu Bruch gieng als ich in die 1. Klasse
kam. Nicht gerade der beste Anfang in das
Schulleben.
Dazu kam, dass ich die 4. Klasse wiederholte und
von da an einem anderen Ort zur Schule ging. Zum
glück lernte ich schnell neue Kollegen kennen
und hatte eine gute Zeit dort. Nach der Schule
trafen wir uns immer und hatten sogar eine
versteckte Hütte, oberhalb eines Rebberges,
gebaut, obwohl wir immer Angst hatten, dass uns
der Bauer mit den Bulldoggen sehen könnte. Wegen
meiner Lernschwäche besuchte ich weiterhin
Stützkurse.
Am ende der 6. Klasse standen wir vor der
Entscheidung, wo ich weiterhin zur Schule gehen
sollte. Wir wählten schlussendlich eine
Privatschule in Zürich-Wollishofen.
In der Sekundarstufe lernte ich sehr viel, aber
nach einiger Zeit lernten auch andere von mir.
Schliesslich wurde ich zum Computerexperten an
der Schule, wenn also etwas nicht tat, wie es
sollte, war ich zur Stelle. Da es ein ziemlich
flexibles Schulsystem war, konnte ich mir die
Stunden umstellen und ein paar lästige
Französisch-Lektionen umgehen.
Alle sagten immer ich sollte doch Informatiker
werden. Doch ich blieb realistisch und wollte
eher in einem grafischen Gewerbe tätig sein.
Deshalb entschied ich mich nach Berufsberater
und Rat von Bekannten für den jetzigen Beruf.
Nach einer 4 Jährigen Berufslehre wechselte ich
in den gleichen Betrieb wie meine mitstiftin, da
ich in meinem Lehrbetrieb keine Zukunft hatte,
in einen grösseren Betrieb in dem ich für
Siebdruck, Textildruck, UV-Digitaldruck und
diverse andere Kleinigkeiten zuständig bin.
Dort konnte ich meinem erfinderischen Hobby
freien lauf lassen dank einer CNC Fräse. Sie ist
zwar nicht die grösste aber zuverlässig und auch
für kleines super geeignet. |
|
|
|
|
|
|
Name |
|
Keller |
|
Vorname |
|
Thomas |
|
2te Vorname |
|
Emil |
|
Wohnort |
|
Zürich |
|
Kontakt |
|
Mail |
|
Geburtsort |
|
Zürich |
|
Grösse |
|
~
2m |
|
Haarfarbe |
|
Braun |
|
Augenfarbe |
|
Braun |
|
Hobbys |
|
Schwimmen
> |
|
|
|
Zeichnen
> |
|
|
|
Gamen
> |
|
|
|
Biken |
|
|
|
Webdesignen
> |
|
|
|
Vektorisieren
> |
|
Lieblings Game |
|
FarCry 2
C&C Red Alert 3 |
|
Beruf |
|
Schrift &
Reklamegestallter |
|
Betrieb |
|
Vollmar Reklame AG |
|
|
|
|
|
|
|